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	<title>Netzwerk Mieten &#x00026; Wohnen RSS Feed</title>
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	<description>News für die Webseite des Netzwerks Mieten &#x00026; Wohnen</description>
	<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:38:36 +0200</pubDate>
	<ttl>60</ttl>
	<item>
		<title>Onlineveranstaltungsreihe - Begleitung der Arbeit der Expertenkommission zur Verbesserung des Mietrechts</title>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:47:37 +0200</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Intreressierte des Netzwerks Mieten &amp; Wohnen,</p>

<p>im September 2025 startete die von der aktuellen Bundesregierung eingesetzte <strong>Expertenkommission zur Verbesserung des Mietrechts</strong>. 15 Expert*innen, teils aus den Verbänden (Vermieter*innen und Mieter*innenverbände), teils aus Wissenschaft und Verwaltung sollen bis Ende 2026 Vorschläge zur Verbesserung des Mietrechts entwerfen. Auf dem Programm stehen neben der Reform des § 5 WiStG, eine Bußgeldbewehrung der Mietpreisbremse und eine Harmonisierung der mietrechtlichen Vorschriften.</p>

<p>Das Netzwerk Mieten und Wohnen möchte die Kommission mit einer Onlineveranstaltungsreihe kritisch begleiten und Inhalte, die dort Thema sein sollen, diskutieren und nach Möglichkeit eigene Vorschläge präsentieren. Im Hinblick auf die Diversität unseres Netzwerkes wollen wir die jeweiligen Themen nicht nur juristisch, sondern auch wohnungspolitisch betrachten. Sie alle sind zu der Veranstaltung eingeladen, mitzudiskutieren und sich einzubringen. Für inhaltliche Anregungen sind wir offen.</p>

<p>Die nächste Sitzung der Expert*innenkommission soll im Dezember 2025 stattfinden. Es soll schwerpunktmäßig um § 5 WiStG gehen.</p>

<p>Das Thema ist für uns damit gesetzt. Mit der Mietpreisüberhöhung hat sich das Netzwerk wiederholt beschäftigt.</p>

<p>Unsere <strong>Auftaktveranstaltung findet – online – am 20.11.2025 um 19 Uhr</strong> statt. Im Mittelpunkt wird die aktuelle Praxis zu § 5 WiStG und mögliche Reformvorschläge stehen. Vorab wollen wir uns über die Möglichkeiten und Grenzen so einer politiknahen Expertenkommission beschäftigen und hierzu eine Teilnehmerin der Expert*innen Gruppe zur Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen (Berlin) einladen und befragen.</p>

<p>Und so erwartet Sie am <strong>20.11.2025 um 19 Uhr</strong> folgendes Programm:</p>

<ol>
	<li>Wie arbeitet eine administrativ eingesetzte Expert*innenkommission? Dr. Susanne Heeg, Frankfurt</li>
	<li>§ 5 WiStG: Die Verwaltungspraxis des Frankfurter Wohnungsamtes: Cathrin Schneider, Frankfurt</li>
	<li>Reformvorschläge zu § 5 WiStG: RA Dr. Rainer Tietzsch, Berlin</li>
</ol>

<p>Die Veranstaltung wird aufgezeichnet. Die Veranstaltung wird vom Netzwerk Mieten und Wohnen moderiert.</p>

<p> </p>

<h2>Anmeldung:</h2>

<p>Bitte teilen Sie bis zum <strong>13.11.2025  an raabe@jrr-berlin.de </strong>mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, wir würden Ihnen dann einen Link schicken.</p>

<p> </p>

<p>Mit freundlichen Grüßen</p>

<p>Benjamin Raabe und NMuW</p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/onlineveranstaltungsreihe/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/onlineveranstaltungsreihe/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Veranstaltung am 21.5.25 online: Die Strafbarkeit rechtsmissbräuchlicher Vermietungspraktiken</title>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 11:08:21 +0200</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Ballungszentren wird das Angebot an  Wohnraum immer knapper und die Mieten steigen ins Unermessliche. Eine Reihe von Vorschriften des geltenden Mietrechts soll hierauf reagieren, das betrifft insbesondere Regelungen zum Kündigungsschutz, zur Regulierung der Bestands- und Angebotsmiete. In Ansehung von größeren Gewinnspannen nehmen die Versuche zu, die Regeln zu umgehen, sei es durch kreative Umgehungsstrategien, bewusste Gesetzesverstöße oder durch die Täuschung von Mieter*innen oder Gerichten. In der Tat sind Umgehungsstrategien mittlerweile die gängige Praxis.<br />
 <br />
Die Konflikte werden zunächst auf der Ebene des privaten Rechts, also zwischen den Parteien ausgehandelt. Nicht selten fügen sich die Mieter*innen, sei es in Unkenntnis ihrer rechtlichen Möglichkeiten oder aus Furcht vor einer Zerrüttung des Parteienverhältnisses. Wird vor dem Mietgericht gestritten, obsiegen Mieter*innen in aller Regel dann, wenn sie das „illegale“ Treiben der Gegenseite beweisen oder zumindest Zweifel an der Aufrichtigkeit der Vermieter*in säen können.<br />
Das Vorgehen der Vermieter*innen hat auch eine strafrechtliche Komponente. Die gezielte Täuschung von Mieter*innen und Gerichten, aber auch das Ausnutzen von Notlagen auf dem Wohnungsmarkt, erfüllt in aller Regel die geltenden Straf- und Ordnungswidrigkeitstatbestände. Leider werden diese Delikte aber nur selten verfolgt oder gar zur Anzeige gebracht.<br />
<br />
Im Rahmen der Veranstaltung wird sich das <a href="http://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/"> Netzwerk Mieten und Wohnen</a> mit der strafrechtlichen Dimension illegaler Vermietungspraktiken beschäftigen und gemeinsam überlegen, wie wir dieses Instrument besser zum Schutz von Mieter*inne nutzen können.</p>

<ol>
	<li>Der Betrugstatbestand in Mietrechtsstreitigkeiten, insbesondere beim vorgetäuschten Eigenbedarf; <strong>Dr. Sven Kersten</strong> RiLG Berlin I, Sprecher des Bundesvorstandes der NRV</li>
	<li>Schutz vor Mietpreisüberhöhung, Herausmodernisierung und weiterer Formen der Ausnutzung der Wohnungsnot;<strong> Prof. Dr. Kilian Wegner</strong>, Frankfurt (Oder) </li>
	<li>Strategien für eine effektivere Verfolgung von rechtsmissbräuchlichen Vermietungspraktiken aus Sicht der Verwaltung und der Mieter*innenvereine, <strong>Cathrin Schneider</strong>, Stadt Frankfurt (Main) Amt für Wohnungswesen und<strong> Wibke Werner</strong>, Geschäftsführerin des Berliner Mietervereins</li>
</ol>

<p>Die Veranstaltung findet am <strong>21.05.2025 um 19 Uhr</strong> statt online statt. Die Moderation übernimmt das Netzwerk Mieten und Wohnen.<br />
Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen könnten.<br />
<strong>Bitte senden Sie zum 14.05.2025 eine kurze Bestätigungsmail an raabe@jrr-berlin.de, damit wir Ihnen den Link zur Verfügung stellen können.</strong></p>

<p>Wir freuen uns über Ihr und euer Kommen.</p>

<p>Die Veranstaltung darf gerne über <a href="https://fb.me/e/aTjRlGWOL">Facebook</a> geteilt werden.</p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/veranstaltung-21.5.25-strafbarkeit/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/veranstaltung-21.5.25-strafbarkeit/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Programm und Ticketverkauf für die 8. Konferenz des Netzwerks Mieten und Wohnen!</title>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 11:16:08 +0200</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<h1>Zwischen Krisen und Stillstand: Was tun gegen Wohnungsnöte und soziale Spaltung?</h1>

<h2>Förderung, Regulierung &amp; Klimaschutz beim Wohnen</h2>

<p>Das Programm und die Tickets sind online! </p>

<p>Wir freuen uns über eure/Ihre Anmeldung zur Konferenz am 26. und 27. September in Dortmund!</p>

<p>Mehr Informationen <a href="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/konferenzen/konferenz-2025/">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/programm-und-ticketverkauf-fur-die-8-konferenz-des-netzwerks-mieten-und-wohnen/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/programm-und-ticketverkauf-fur-die-8-konferenz-des-netzwerks-mieten-und-wohnen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Veranstaltung am 12.2.25 online: Mietpreis und Miethöhe</title>
		<description></description>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 15:46:12 +0100</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik im Winterwahlkampf. Hier geht es aktuell vor allem um Migration, Wirtschaft und Außenpolitik. Aber: Persönlich betroffen sind viele Menschen nach wie vor von dem Thema Wohnen. Das gängige gerade von den konservativen Wohnungspolitiker*innen hochgehaltene Credo „Bauen, Bauen, Bauen“ funktioniert aktuell schlecht, die Baukosten sind hoch und der vorrangig realisierte Bau von Eigenheimen oder Eigentumswohnungen schafft keinen bezahlbaren Wohnraum. Neubauten sind für Menschen mit Durchschnittseinkommen schlicht nicht vorgesehen. Sie sind für sie nicht bezahlbar. Es ist daher extrem wichtig, Wohnraumversorgung im vorhandenen Bestand zu sichern, also über bereits errichteten Wohnraum. Damit sich diesen auch „normale“ Mieter*innen leisten können, müssen diese Mieten begrenzt werden, insbesondere bei der Wiedervermietung von freiwerdendem Wohnraum. Die Mietpreisbremse hat dazu in den letzten Jahren nach Anfangsschwierigkeiten immer mehr beigetragen. Diese läuft zum Jahresende aus, eine Verlängerung steht an. Hierfür bedarf es politischer Mehrheiten.</p>

<p>Gegen eine Verlängerung wird vor allem das Verfassungsrecht bemüht. Eigentümerverbände behaupten, das Bundesverfassungsgericht habe Bedenken, und finden erwartungsgemäß auch Unterstützung seitens der FDP, der AFD und Teilen der CDU. Gleichzeitig müssen wir aber auch feststellen, dass die Erwartungen, die wir alle in die Mietpreisbremse gesetzt haben, nicht erfüllt worden sind, enthält sie doch zu viel Ausnahmen und erfordert oft von Seiten der Mietenden einen beträchtlichen persönlichen und finanziellen Einsatz.</p>

<p>Im Rahmen der nächsten Onlineveranstaltung wird sich das <a href="http://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/"> Netzwerk Mieten und Wohnen</a> mit den verfassungsrechtlichen Fragen rund um eine auch unbegrenzte Verlängerung der Mietpreisbremse, Möglichkeiten der Verbesserung und möglichen Ergänzungen und bestehende Alternativen zur Mietpreisbremse, hier insbesondere mit der zivilrechtlichen Nutzung der Mietpreisüberhöhung nach § 5 WiStG beschäftigen. </p>

<p>Hierzu bieten wir folgendes Programm an.</p>

<ol>
	<li><strong>Verlängerung der Mietpreisbremse; verfassungsrechtlich ein Problem</strong>? Selma Gather, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Karlsruhe</li>
	<li><strong>Vorschläge zur Verbesserung der Mietpreisbremse</strong>, Stefan Schetschorke, Berliner Mieterverein </li>
	<li><strong>Zivilrechtlich Nutzung des § 5 WiStG zur Begrenzung der Miethöhe, insbesondere Anforderungen an die Darlegung</strong>. Paula Oberndorfer Richterin am Amtsgericht, angefragt </li>
</ol>

<p>Die Veranstaltung findet <strong><em>am 12.02.2025</em></strong> um <strong><em>19.30 Uhr</em></strong> online statt. Die Moderation übernimmt das <a href="http://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/">Netzwerk Mieten und Wohnen</a>.</p>

<p>Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen könnten. Bitte senden Sie bis zum <strong>31.01.2025</strong> eine kurze Mail an<strong> raabe@jrr-berlin.de</strong>, damit wir Ihnen den Link zur Verfügung stellen können</p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/online-veranstaltung-12.2.25-mietpreis-und-miethohe/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/online-veranstaltung-12.2.25-mietpreis-und-miethohe/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Offener Brief und Aufruf zur Verlängerung der Mietpreisbremse</title>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:51:33 +0100</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in den Ballungszentren sind die Menschen seit Jahren mit stark steigenden Mieten konfrontiert. Inzwischen sind zweistellige Steigerungsraten der Angebotsmieten keine Seltenheit mehr. Der wenige Neubau vermag diese Lücke nicht zu schließen. Bezahlbarer Wohnraum fehlt und seit über 20 Jahren sinkt der Bestand an Sozialwohnungen in Deutschland beständig. Vor diesem Hintergrund brauchen wir einen robusten Schutz von Mieterinnen und Mietern beim Neuabschluss von Mietverträgen vor überzogenen Mietforderungen. Tatsächlich hat die seit knapp 10 Jahren geltende Mietpreisbremse diese Funktion nach zahlreichen Nachbesserungen allmählich übernehmen können. In ihren ersten Jahren gab es wegen Fehlern des Gesetzes und öffentlich geäußerter verfassungsrechtlicher Bedenken nur eine schleppende Anwendung. Hinzu kam, dass in zahlreichen Bundesländern die Verordnungen, die die Mietpreisbremse in Kraft setzen sollten, einer gerichtlichen Überprüfung zunächst nicht standhielten – so in Hamburg, Bayern, Hessen u.a.</p>

<p><strong>Das Bundesverfassungsgericht bestätigte die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Mietpreisbremse in Fortführung seiner langjährigen Rechtsprechung zu Artikel 14 GG. Dies war aber weder eine „Ausreißer-Entscheidung“ noch hat das Gericht die Mietpreisbremse gerade noch für verfassungsgemäß erachtet. </strong></p>

<p>Mehrere Reformen haben die Mietpreisbremse zudem insgesamt effektiver gemacht. Mittlerweile ist sie in angespannten Wohnungsmärkten ein alternativloses und unverzichtbares Instrument zur Begrenzung des akuten Anstiegs der Neuvertragsmieten.</p>

<p>Allerdings gilt diese Mietpreisbremse bisher nur für fünf Jahre und muss vom Parlament verlängert werden. Anderenfalls läuft sie zum 31.12.2025 aus. Die Ampelkoalition hatte sich zwar auf eine Verlängerung um weitere drei Jahre verständigt. Aber durch das Ende der Koalition am 06.11.2024 kann dies nun nicht mehr umgesetzt werden.</p>

<p>Wir appellieren daher an die demokratischen Parteien im Deutschen Bundestag, einen ungehemmten Mietanstieg zu verhindern und die Mietpreisbremse um weitere fünf Jahre zu verlängern.</p>

<p> </p>

<p> </p>

<p><strong>Der offene Brief wird unterstützt von: </strong></p>

<p> </p>

<table align="center" border="5" cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:none;height:1200px;width:750px;">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="height:65px;width:323px;">
			<p><img alt="images-3.jpg" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-3.jpg" width="1200" /></p>
			</td>
			<td style="height:65px;width:281px;">
			<p>                      AWO Bundesverband e.V.</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="height:56px;width:323px;">
			<p><img alt="images.jpg" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images.250x0-is.jpg" width="250" /></p>
			</td>
			<td style="height:56px;width:281px;">
			<p>                      Berliner Mieterverein e.V.</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;">
			<p><img alt="images-1.png" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-1.png" width="444" /></p>
			</td>
			<td style="width:281px;">
			<p>                  Bundesarbeitsgemeinschaft                                      Wohnungslosenhilfe e. V.</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="height:70px;width:323px;"><img alt="images-3.png" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-3.png" width="1200" /></td>
			<td style="height:70px;width:281px;">
			<p>                          Deutscher Paritätischer                                              Wohlfahrtsverband –                                                  Gesamtverband e.V.</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="height:63px;width:323px;"><img alt="images-4.jpg" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-4.jpg" width="1200" /></td>
			<td style="height:63px;width:281px;">
			<p>               Deutscher Gewerkschaftsbund<br />
			                – Bundesvorstand  </p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="height:85px;width:323px;"><img alt="images.png" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images.png" width="397" /></td>
			<td style="height:85px;width:281px;">
			<p>                 Deutscher Gewerkschaftsbund                                 – Bezirk Berlin-Brandenburg </p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"> </td>
			<td style="width:281px;"> </td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"><img alt="images-1.jpg" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-1.jpg" /></td>
			<td style="width:281px;">                     Deutscher Mieterbund e. V.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"> </td>
			<td style="width:281px;"> </td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"><img alt="images-2.jpg" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-2.jpg" /></td>
			<td style="width:281px;">                        Neue Richtervereinigung</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"> </td>
			<td style="width:281px;"> </td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"><img alt="images-2.png" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-2.120x0-is.png" /></td>
			<td style="width:281px;">                                                                           Republikanischer Anwältinnen- und                                       Anwälteverein e.V.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"> </td>
			<td style="width:281px;"> </td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"><img alt="" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/images-5.130x0-is.jpg" /></td>
			<td style="width:281px;">                    ver.di - Vereinte                                          Dienstleistungsgewerkschaft<br />
			                    Bundesvorstand</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="width:323px;"> </td>
			<td style="width:281px;"> </td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p> </p>

<p>Der <a href="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1099/241206_aufruf_zur_verlangerung_der_mietpreisbremse.pdf">offene Brief</a> kann hier runtergeladen werden.</p>

<p> </p>

<p>Für Rückfragen steht Ihnen</p>

<p>Julia Schula unter <a href="mailto:info@netzwerk-mieten-wohnen.de">info@netzwerk-mieten-wohnen.de</a> vom</p>

<p>Netzwerk Mieten und Wohnen e.V. zur Verfügung</p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/offener-brief-und-aufruf-zur-verlangerung-der-mietpreisbremse/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/offener-brief-und-aufruf-zur-verlangerung-der-mietpreisbremse/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Tagungsdokumentation der 7. Konferenz in Hamburg erschienen</title>
		<description></description>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 17:56:49 +0100</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die 7. Konferenz "Bestandsentwicklung jetzt – für ein Umdenken in der Wohnraumversorgung fand am 19. und 20. April 2024 in Hamburg statt. Nun ist die <a href="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/konferenzen/konferenz-2024/tagungsdokumentation-2024/">Tagungsdokumentation</a> erschienen. </p>

<p>Wir danken allen Beteiligten und Teilnehmenden. </p>

<p>Die nächste Konferenz wird Ende September 2025 in Dortmund stattfinden. </p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/tagungsdokumentation-der-7-konferenz-in-hamburg-erschienen/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/tagungsdokumentation-der-7-konferenz-in-hamburg-erschienen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Gemeinsame Pressemitteilung mit der BAG W und anderen Unterstützer:innen</title>
		<description></description>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 15:17:59 +0200</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 11. September 2024</p>

<h2><br />
Die Not wohnungsloser Menschen erlaubt keinen Aufschub!</h2>

<h3>Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) und ihre Partner appellieren an die Bundesregierung, die Leitlinien des Nationalen Aktionsplans in zielführende Maßnahmen<br />
zu überführen.</h3>

<p>Heute, am Tag der wohnungslosen Menschen, nutzen die BAG W und ihre Partnerorganisationen<br />
den Anlass, um bei einem parlamentarischen Frühstück im Bundestag über Wege zur<br />
Überwindung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit zu diskutieren.</p>

<p>Zum parlamentarischen Frühstück laden die Bundestagsabgeordneten Hanna Steinmüller<br />
(Bündnis 90/Die Grünen) und Brian Nickholz (SPD) ein, die die Veranstaltung in Zusammenarbeit<br />
mit der BAG W ausrichten, um die Situation von wohnungs- und obdachlosen Menschen auch vor<br />
dem Hintergrund des Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit der Bundesregierung zu<br />
besprechen.</p>

<p>Unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ verweisen die BAG W sowie ihre<br />
Partnerorganisationen auf die dringende Notwendigkeit, die Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis<br />
2030 tatsächlich zu überwinden.<br />
Die Leitlinien des Nationalen Aktionsplans sind durch die Bundesregierung in konkrete<br />
zielführende Maßnahmen zu überführen, die mit klarem Zeithorizont und messbaren Ergebnissen<br />
einhergehen müssen. Dazu werden ausreichende finanzielle Ressourcen sowie die verbindliche<br />
ressortübergreifende Zusammenarbeit aller Akteure auf Bundes-, Landes- und kommunaler<br />
Ebene benötigt.</p>

<p>Es braucht ein zielgerichtetes Handeln – umgehend und nachhaltig, um das Recht auf Wohnen zu<br />
verwirklichen. Dabei unterstützen die Wohnungsnotfallhilfe und die Wohnungswirtschaft sowie die<br />
Hilfesysteme im Bereich Gesundheit, Sucht, Frauengewaltschutz, Straffälligenhilfe,<br />
Mieterverbände und weitere die Bundesregierung bei der Umsetzung des Nationalen<br />
Aktionsplans.</p>

<p>Die Beteiligten fordern unter anderem:</p>

<p><strong>Präventive Maßnahmen</strong><br />
Es braucht eine bundesweite Ausweitung von Fachstellen zur Vermeidung von<br />
Wohnungslosigkeit. Das kann u. a. durch ein Förderprogramm zur Einrichtung von Zentralen<br />
Fachstellen zur Verhinderung von Wohnungsverlusten unter Beteiligung der Dienste der Freien<br />
Wohlfahrtspflege erreicht werden. Denn: Vermeidung von Wohnungslosigkeit ist die beste Hilfe!</p>

<p><strong>Verbesserung der gesundheitlichen Situation</strong><br />
Menschen, die von Wohnungs- oder Obdachlosigkeit betroffen sind, benötigen einen regelhaften<br />
Zugang zum Gesundheitssystem.</p>

<p><strong>Menschenwürdige Mindeststandards in Gemeinschaftsunterkünften</strong><br />
Wenn nicht unmittelbar eine eigene Wohnung zur Verfügung steht, brauchen wir Notunterkünfte,<br />
die menschenwürdige Bedingungen garantieren, d. h.: Schutz der Privatsphäre und<br />
Selbstbestimmung durch abgeschlossene Wohneinheiten, niedrigschwellige Beratung und<br />
Begleitung sowie wirksamen Gewaltschutz.</p>

<p><strong>Wohnung ist Schutzraum</strong><br />
Der Verlust der Wohnung bedeutet den Ausschluss aus allen Lebensbereichen. Wohnungslose<br />
Menschen sind besonders gefährdet, Gewalt und Diskriminierung zu erfahren. Ein sicherer,<br />
bezahlbarer Wohnraum bietet den besten Schutz.</p>

<p><strong>Tag der wohnungslosen Menschen</strong><br />
Der Tag der wohnungslosen Menschen findet in diesem Jahr unter dem Motto „WOHNUNG_LOS:<br />
Gemeinsam mehr erreichen“ statt. Er soll in diesem Jahr die grundlegende Bedeutung von<br />
Bündnissen, Netzwerken und Kooperationen innerhalb und außerhalb der Wohnungsnotfallhilfe<br />
hervorheben. Bundesweit wurde dazu aufgerufen, sich zu vernetzen, bestehende Bündnisse zu<br />
aktivieren und am heutigen Tag gemeinsam sichtbar zu werden.</p>

<p> </p>

<p>Bei Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung:<br />
Berit Pohns, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,<br />
Tel. 0151 42462246, E-Mail: beritpohns@bagw.de<br />
<a href="https://www.bagw.de/de/neues/s?tx_netnews_newsview%5Bnews%5D=322&amp;cHash=7547a6ad540a7b826ae6f51e60b2bb70">Link zur PM auf der Webseite der BAG W</a> <br />
Mögliche Doppelzusendungen bitten wir zu entschuldigen.</p>

<p><br />
Diese Pressemitteilung wird unterstützt von:</p>

<ul>
	<li>Arbeitskreis Wohnungsnot</li>
	<li>Ärzte der Welt</li>
	<li>Arbeiterwohlfahrt e. V. (AWO)</li>
	<li>Anonyme Behandlungsscheine und Clearingstellenfür Menschen ohne Krankenversicherung (BACK)</li>
	<li>Bundesarbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe e.V. (BAG S)</li>
	<li>Deutscher Caritasverband e.V.</li>
	<li>Deutscher Mieterbund e.V.</li>
	<li>Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.</li>
	<li>Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.</li>
	<li>Diakonie Deutschland - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V.</li>
	<li>Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. (DVSG)</li>
	<li>Frauenhauskoordinierung e.V.</li>
	<li>GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.</li>
	<li>Haus und Grund</li>
	<li>Internationaler Bund</li>
	<li>Netzwerk Mieten und Wohnen e.V.</li>
	<li>Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V.</li>
</ul>

<p><img alt="" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1095/unterstutzerinnen_pm.599x0-is.png" width="599" /></p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/gemeinsame-pressemitteilung-mit-der-bag-w-und-anderen-unterstutzer-innen/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/gemeinsame-pressemitteilung-mit-der-bag-w-und-anderen-unterstutzer-innen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Veranstaltung am 28.08.24 online: Strategien gegen rechtsmissbräuchliche Vermietungspraktiken</title>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 16:18:33 +0200</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe wohnungspolitisch Interessierte,</p>

<p>knapper Wohnraum und steigende Mieten animieren den einen oder die andere Vermieterin zu kreativen Lösungen, um mieterschützende Vorschriften zugunsten von Vermieter*innen zu umgehen. Möblierung, vorübergehendes Wohnen, aber auch das Vermieten von einzelnen Schlafplätzen in heruntergekommenen Wohnungen zu horrenden Preisen gehören dazu. Dabei operieren diese Vermieter*innen nicht nur im Verborgenen. Oft werben sie ganz offensiv mit ihren Geschäftsmodellen, teils auf spezifischen Vermietungsportalen.  Im Rahmen der letzten Netzwerkkonferenz in Hamburg im April dieses Jahres haben wir uns hiermit ausführlicher beschäftigt.</p>

<p>Wie kann gegen diese zum Teil rechtswidrigen Praxen vorgegangen werden?  Viele Mieter*innen scheuen den individuellen Rechtsweg. Häufig fehlt schon der Zugang zum Recht. Welche weiteren Strategien gibt es jenseits der individuellen Rechtsmobilisierung? Was kann die öffentliche Verwaltung unternehmen, welche Möglichkeiten haben die Verbraucher*innenschutzorganisationen und können prominente Gerichtsverfahren für eine Sensibilisierung für dieses Thema sorgen? Im Rahmen eine Onlineveranstaltung des Netzwerkes Mieten und Wohnen wollen wir uns hiermit beschäftigen. </p>

<p>Das <strong>Programm</strong> ist wie folgt:</p>

<ol>
	<li>Verbandsklage und Musterfeststellungsklage: Wie funktionieren diese „kollektiven“ Verfahren und was können sie bewirken? <strong>Julia Rehberg</strong> Verbraucherzentrale Hamburg e.V.  </li>
	<li>Die öffentliche Verwaltung: Mietpreisüberhöhung, Zweckentfremdung und Wohnungsaufsicht, <strong>Cathrin Schneider</strong>, Stadt Frankfurt, Wohnungsaufsicht</li>
	<li>Arbeit der Mieter*innenvereine: Öffentlichkeitsarbeit politische Einflussnahme, <strong>Andree Lagemann</strong> MHM Hamburg und <strong>Tobias Scholz</strong>, Mieterverein Dortmund</li>
	<li>Strategische Prozessführung: Der geeignete Einzelfall, die qualifizierte juristische Strategie, die gezielte Platzierung eines Gerichtsverfahren in der Öffentlichkeit. <strong>Mareile Dedekind</strong>, Gesellschaft für Freiheitsrechte, GFF</li>
</ol>

<p>Die Veranstaltung findet <strong>am Mittwoch, den 28.08.2024</strong> um 19 Uhr online statt. Die Moderation übernehmen <strong>Selma Gather</strong> und Benjamin Raabe, Netzwerk Mieten und Wohnen.</p>

<p>Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen könnten. Bitte <strong> senden Sie zum 21.08.2024</strong> eine kurze <strong>Bestätigungsmail an raabe@jrr-berlin.de</strong>, damit wir Ihnen den Link zur Verfügung stellen können.</p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/online-28.08.24/</link>
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	</item>
	<item>
		<title>PRESSEMITTEILUNG zur 7. Konferenz 2024</title>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 18:13:43 +0200</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<h2>Bundesweites "Netzwerk Mieten &amp; Wohnen“ schlägt Alarm angesichts der Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt!</h2>

<p><strong>Hamburg, 20. April 2024</strong><br />
Vom 19. Bis 20. April fand im Millerntor Stadion in Hamburg die bundesweite Konferenz des Netzwerks „Mieten und Wohnen“ mit rund 150 Teilnehmenden statt. Schwerpunkte waren unter anderem die Umgehung der Mieter:innenschutzvorschriften sowie die Obdachlosigkeit junger Menschen. Die Kreativität der Vermietenden zur Umgehung des Mieterschutzes wird immer größer. Die Mietpreisbremse wird in schamloser Weise umgangen, indem z.B. Wohnungen möbliert und zeitlich befristet zu horrenden Preisen von teilweise bis zu 50 EUR/qm angeboten werden. Das treibt das Mietniveaus insgesamt immer höher, der Abschluss eines neuen Mietvertrags wird zur Kostenfalle, bezahlbarer Wohnraum wird dem Markt entzogen. „Die Politik darf nicht weiter die Augen vor dieser Entwicklung verschließen“, kritisiert Marc Meyer von Mieter helfen Mietern in Hamburg, „diesen Geschäftsmodellen mit immer wilderen Vertragskonstruktionen muss endlich das Handwerk gelegt werden“. Kaum Chancen, eine bezahlbare Wohnung zu finden, haben auch junge Menschen. Allein bei den 18 bis 25-Jährigen waren in Deutschland Anfang 2023 rund 35.000 wohnungslos, das entspricht der Größe einer Kleinstadt. Dadurch wird die Perspektive für einen Start in das selbständige Leben massiv beeinträchtigt. „Das Problem dieser jungen Menschen darf kein Nischenthema bleiben“, fordert Greta Schabram vom Paritätischen Gesamtverband, „auch hier ist die Politik gefragt, ihren Versprechungen, hiergegen vorzugehen, endlich Taten folgen zu lassen. Immerhin geht es um die Zukunft unserer Gesellschaft“. Angesichts der dramatischen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt, waren sich alle Teilnehmenden der Konferenz einig, die Mieter:innen weiter zu stärken und zu unterstützen, sich für einen besseren Mieterschutz einzusetzen und die Politik in die Verantwortung zu nehmen. „Die Mieter:innen können auf uns zählen“, ergänzt Wibke Werner vom Berliner Mieterverein.</p>

<p><br />
<strong>Für Rückfragen:</strong><br />
Benjamin Raabe: +49 177 7252 981</p>

<p> </p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/presseerklarung-20-april-2024/</link>
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	</item>
	<item>
		<title>7. NETZWERK-KONFERENZ IN HAMBURG AM 19./20.4.24: BESTANDSENTWICKLUNG JETZT – FÜR EIN UMDENKEN IN DER WOHNRAUMVERSORGUNG</title>
		<description></description>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 19:42:21 +0100</pubDate>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das bundesweite Netzwerk Mieten &amp; Wohnen lädt im April 2024 zu seiner 7. Konferenz ein. Diese findet unter der Überschrift "Bestandsentwicklung jetzt – für ein Umdenken in der Wohnraumversorgung" in Hamburg statt.<br />
Die Konferenz soll erneut ein Ort sein, an dem gemeinsam nach Lösungen für bezahlbaren und würdigen Wohnraum gesucht werden kann. Eingeladen sind dazu alle an wohnungspolitischen Fragen Interessierte aus Sozialen Bewegungen, Mieter:inneninitiativen, Wissenschaft, Gewerkschaften und Sozialverbänden.<br />
Schwerpunkte der diesjährigen Konferenz sind drei parallele Themen zu Umgehung der Mieter:innenschutzvorschriften durch spezielle Mietverträge,  Junge Menschen und Wohnungsarmut sowie Klimaschutz und Wohnen in der Praxis. Diese werden jeweils in mehrteiligen Workshops debattiert. Der einführende Input der Konferenz wird von Professorin Renée Tribble (TU Dortmund) bestritten.<br />
Als Abschluss der Konferenz diskutiert das Podium zum Thema Neue Wohngemeinnützigkeit pro und contra.<br />
<br />
<strong>WEITERE INFORMATIONEN </strong><br />
zum Programm finden Sie auf unserer <a href="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/konferenzen/konferenz-2024/">Webseite</a>.</p>

<p><strong>ANMELDUNG </strong><br />
Die Anmeldung zur Konferenz ist über diese <a href="https://app.guestoo.de/public/event/762b1490-41f9-4198-a982-9b6f4742f971/frame">Seite </a>möglich - bitte bis zum 10.4. damit wir besser planen können; die Online-Anmeldung ist bis 18.4. geöffnet.<br />
<strong>Spontanentschlossene sind natürlich auch willkommen.</strong></p>

<p>Konferenzbeitrag: 50 €, Mitglieder 40 €, ermäßigt (nach Selbsteinschätzung) 30 €.<br />
Darin enthalten sind Snacks, Mittagessen am Samstag.<br />
Darin sind leider nicht enthalten Kaltgetränke, Tee und Kaffee - diese werden zum Selbstkostenpreis bzw. auf Spendenbasis angeboten.<br />
 </p>

<p><strong>KONFERENZORT</strong><br />
Millerntor Stadion in Hamburg<br />
Harald-Stender-Platz 1, 20359 Hamburg<br />
<br />
<strong>PROGRAMM </strong><br />
Konferenzzeiten:<br />
Freitag, 19.04.24, 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr; Einlass ab 12:00 Uhr<br />
mit gemeinsamem Abendessen zum Selbstkostenpreis im Anschluss im Clubheim des 1. FC St. Pauli.<br />
Samstag, 20.04.24, 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr; Einlass ab 8:30 Uhr</p>

<p> </p>

<p><strong>Freitag, 19.April 2024</strong></p>

<table cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:none;">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:151px;">
			<p>13:00 Uhr          </p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Begrüßung</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:151px;">
			<p>13:15 -13:45 Uhr</p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Impulsreferat: Renée Tribble – Professorin für Städtebau, Bauleitplanung und Prozessgestaltung, TU Dortmund</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:151px;">
			<p style="margin-right:-26px;">14:00 – 19:00 Uhr</p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Drei parallele Workshopphasen zu den Schwerpunktthemen (mit Pause)</p>

			<p style="margin-left:12px;">A. UMGEHUNG DER MIETER:INNENSCHUTZ-<br />
			VORSCHRIFTEN DURCH SPEZIELLE MIETVERTRÄGE<br />
			B. JUNGE MENSCHEN UND WOHNUNGSARMUT<br />
			C. KLIMASCHUTZ &amp; WOHNEN IN DER PRAXIS</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:151px;">
			<p>20:00 Uhr      </p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Gemeinsames Abendessen <em>(zum Selbstkostenpreis, bitte bei der Anmeldung ankreuzen)</em></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p><br />
<strong>Samstag, 20.April 2024</strong><strong> </strong></p>

<table cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:none;">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:160px;">
			<p>9:30 – 12:30 Uhr   </p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Fortsetzung der Schwerpunkt-Workshops</p>

			<p style="margin-left:12px;">A. UMGEHUNG DER MIETER:INNENSCHUTZ-<br />
			VORSCHRIFTEN DURCH SPEZIELLE MIETVERTRÄGE<br />
			B. JUNGE MENSCHEN UND WOHNUNGSARMUT<br />
			C. KLIMASCHUTZ &amp; WOHNEN IN DER PRAXIS</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:160px;">
			<p>12:30 – 13:30 Uhr   </p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Mittagspause (mit Catering)</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:160px;">
			<p>13:30 Uhr     </p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Abschlusspodium „Neue Wohngemeinnützigkeit pro und contra“</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="vertical-align:top;width:160px;">
			<p>15:00 Uhr    </p>
			</td>
			<td style="vertical-align:top;width:482px;">
			<p>Ende der Konferenz</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p><img alt="" src="https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/site/assets/files/1080/nmuw_flyer_konferenz_2024.412x0-is.jpg" width="412" /></p>]]></content:encoded>
		<link>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/7-netzwerk-konferenz-in-hamburg-am-19-20.4.24-bestandsentwicklung-jetzt/</link>
		<guid>https://www.netzwerk-mieten-wohnen.de/news/7-netzwerk-konferenz-in-hamburg-am-19-20.4.24-bestandsentwicklung-jetzt/</guid>
	</item>
</channel>
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